Noch bis zum 31. März können sich Interessierte an der Open University Business School einschreiben, wenn sie im Mai ein MBA-Studium beginnen wollen. Nach dem offiziellen Bewerbungsschluss können Bewerbungen noch berücksichtigt werden, wenn in den Tutoriengruppen noch freie Plätze zur Verfügung stehen. Das teilt die OU-Studienberatung mit.
Die OU Business School bietet als Fakultät der größten britischen Universität im Fernstudium die Möglichkeit für Berufstätige, angewandte Betriebswirtschaft, strategische Führungsfähigkeiten und unternehmerisches Handeln zur erlernen. Das englischsprachige MBA-Programm ist von den internationalen Qualitätssicherungsagenturen EQUIS, AMBA und AACSB akkreditiert. In Deutschland zählt es zu den wenigen MBA-Programmen, die über diese Dreifach-Akkreditierung verfügen.
Traditionelle Unterrichtsmaterialien wechseln sich ab mit Multimedia, Lehrsendungen, Tutorenbetreuung und Präsenzveranstaltungen am Wochenende. Die Unterrichtsmethodik der Open University wurde mehrfach ausgezeichnet. Nach einer aktuellen Untersuchung der britischen Sunday Times erreichte die Open University den ersten Platz, befragt nach der Zufriedenheit ihrer Studierenden.
Zusätzlich zum MBA bietet die OU Business School weitere Aufbaustudiengänge mit dem Abschluss eines Master Degrees an. Diese richten sich an Fach- und Führungskräfte verschiedener Wirtschaftsbereiche, die eine spezialisierte Zusatzausbildung in internationalem Finanz- und Personalwesen, Biowissenschaften, Medizin, Öffentlicher (EU)-Verwaltung sowie Forschungsmethodik suchen.
Im Rahmen des MBA-Studiums Medienmanagement öffnet die Hamburg Media School ihre medienökonomischen Labore. Am 2. März 2006 findet der nächste Workshop mit dem Thema „Prognose unter Unsicherheit" statt. Das Angebot richtet sich nicht nur an HMS-Studenten, sondern auch an Externe, die an anwendungsorientierten Inhalten zum Medienmanagement interessiert sind.
Die Einschätzung von zukünftigen Kosten, Gewinnen oder Absatzmengen gehört zu den Alltagsproblemen von Entscheidern in Unternehmen. Meist wird dabei auf einfache Szenario-Techniken zurückgegriffen, die anhand von typischen Extrem-Fällen (base case, best case, worst case) einen Überblick über mögliche Entwicklungen erlauben. Eine präzisere Schätzung erlauben Simulationen, mit deren Hilfe sich eine Vielzahl von Entwicklungen und Szenarien auch unter Unsicherheit analysieren lassen. Die möglichen Ansätze und Hilfsmittel hierzu werden im Rahmen des medienökonomischen Labors vorgestellt. Anhand eines Beispielfalls werden Vorgehensweisen diskutiert und in Teams eingeübt. Ergänzend wird ein Software-Tool vorgestellt, das die Bearbeitung solcher Fälle erleichtert. Die medienökonomischen Labore sind Bestandteil der anwendungsorientierten Ausbildung und illustrieren die praxisnahen Lehrmethoden an der Hamburg Media School. Sie bieten externen Interessenten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit HMS-Studenten realitätsnah mit medienökonomischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und für die eigene Karriere wertvolle Impulse mit nach Hause zu nehmen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Damit ein überregionaler Austausch in den Workshops möglich ist, bieten unsere Studenten bei Bedarf Übernachtungsmöglichkeiten an. Termin: 2. März, 19 - 21 Uhr Ort: HMS, Finkenau 35, 22081 Hamburg Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung unter Angabe folgender Informationen erforderlich:
- Fach Ihres Erststudiums - Universität/Fachhochschule - Semesterzahl und angestrebter Abschluss
Weitere Termine für medienökonomische Labore: Samstag, 6. Mai, 10 - 16 Uhr Samstag, 1. Juli, 11 - 15 Uhr Die jeweiligen Themen werden in Kürze unter www.hamburgmediaschool.com bekannt gegeben.