Universiteit NIMBAS bietet Executive MSc in Corporate Governance an
Wednesday, 30 November 2005
In Deutschland bilden nur 26% der Unternehmen ihre Mitarbeiter in Korruptions-Vermeidung aus (Risk Control), in Großbritannien sind es 44%, in den USA 68%.

Als eine der führenden europäischen Business Schools (Nr. 1 in den Niederlanden gemäß EIU) hat die Niversiteit Nimbas den MSc in Corporate Governance (Master of Science) entwickelt.
Er richtet sich an visionäre Führungskräfte, die ihre Unternehmen durch die Umsetzung von Corporate Governance - Prinzipien mit einem Team-basierten Führungsstil zu einer Weltklasse-Performance transformieren wollen. Kandidaten müssen daher über ein abgeschlossenes Studium sowie über mindestens 5-Jahre Führungserfahrung verfügen.
Folgende Themengebiete werden im Rahmen des renommierten Masters-Programmes vermittelt:

  • Theorien, Modelle, Frameworks, Ziele und Rollen des Managements

  • Entwicklung einer geeigneter Geschäftspolitik und zugehöriger Strategien um die Bedürfnisse der Stakeholder in einer sich ändernden Umgebung zu adressieren

  • Know-how und Fähigkeiten, Unternehmens-Verantwortung, Fairness, Transparenz und Zuständigkeit zu fördern
  • Aktuelles Best-Practices Know-how wie z. B. CSR, International Corporate Governance, Change Leadership, rechtliche Aspekte von Corporate Governance

Das praxiszentrierte Programm besteht aus einer Kombination aus Vorlesungen und Case-Studies sowie einer abschließenden praxisbezogenen Studienarbeit.

„Aufgrund der aktuellen, weltweiten Korruptions-Skandale hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, daß Corporate Governance keine ‚nice to have'-Angelegenheit mehr ist. Es handelt sich vielmehr um eine strategische Notwendigkeit, hohe und oft sogar existenzgefährdende finanzielle Risiken zu vermeiden.
Gute Corporate Governance und höherer wirtschaftlicher Erfolg sind keine Gegensätze, sie bedingen vielmehr einander", so Dr. Joséphine Borchert-Ansinger, Präsidentin and Dekan von Nimbas. „Aufgrund der zwanzigjährigen Research-Erfahrung der Nottingham University in diesem Gebiet, haben wir uns für diese Top-Universität als Partner entschieden."
Das Part-time-Programm vermittelt im ersten Jahr professionelle Management-Techniken auf Executive-Niveau. Dazu zählen u. a. Accounting & Finance, Personal Development, People & Organisations oder Business Economics.
Im zweiten Jahr werden die Corporate Governance Spezifika wie z. B. vergleichende rechtliche Aspekte, Leading Change, oder Board-Decision-Making vertieft. Führungskräfte, die bereits ein MBA-Studium oder einen vergleichbaren Abschluß erzielt haben, können beim sogenannten Fast-track-Programm direkt im zweiten Jahr einsteigen, um Zeit und Kosten zu sparen.

Der Executive MSc in Corporate Governance startet im Januar 2006, das Fast-track-Programm im Oktober 2006. Die Gesamtgebühr (Anmeldung, Einschreibun  und Programm- Teilnahme) beträgt 37.150 Euro für das Part-Time-Programm sowie 18.150 Euro für die Fast-track-Variante.
Weitere Informationen zu den Masters-Studiengängen sowie Details zur Anmeldung, erhalten Interessenten im Rahmen der „NIMBAS Information Sessions":

  • 01.12.05 Information Session Mainz 19.00 - 21.00 Uhr
  • 14.02.06 Information Session Mainz 19.00 - 21.00 Uhr
  • 16.02.06 Information Session Bonn 19.00 - 21.00 Uhr
  • 16.02.05 Information Session Berlin 19.00 - 21.00 Uhr
  • 18.05.06 Information Session München 19.00 - 21.00 Uhr

Kontakt

Nimbas Germany
Dr. Eva Niemann
Rathaus Bad Godesberg,
Kurfürstenallee 2-3
53177 Bonn
www.nimbas.com
Tel. +49 (0)228 36 37 26
Fax +49 (0)228 36 37 27
eva.niemann@nimbas.com
Open University - Ein MBA ermöglicht Ingenieuren den Karrieresprung
Sunday, 20 November 2005
Der Master of Business Administration, kurz MBA, gewinnt für Ingenieure einen immer höheren Stellenwert. Die Wirtschaft benötigt heute nicht nur Forscher oder Entwickler. Im Zeitalter der Globalisierung werden marktorientierte Fach- und Führungskräfte gesucht, die neben ihrer naturwissenschaftlich-technischen Tätigkeit über solide Managementkenntnisse und ein hohes Maß an Internationalität verfügen. Im Ingenieurstudium nimmt jedoch die Vermittlung von Führungswissen und unternehmerischem Handeln einen geringen Stellenwert ein. In rund 2 ½ Jahren können Ingenieure in einem berufsbegleitenden MBA-Fernstudium an der britischen Open University Business School das nachholen, was ihnen im beruflichen Alltag fehlt.

„Immer mehr Ingenieure entscheiden sich für einen MBA, um mit dem fächerübergreifenden Management-Know-how als Führungskraft aufzusteigen", sagt Tristan Sage, Studienberater an der OU Business School in München. In Deutschland sind 60 Prozent aller Open Univer­sity MBA-Absolventen Ingenieure. Im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit stellen sie oft fest: Wenn sie in Managementpositionen aufsteigen möchten, fehlen ihnen die erforderlichen Fähigkeiten. Erwartet wird, dass sie betriebswirtschaftliche Abläufe kontrollieren, Mitarbeiter führen, ein Team motivieren, im Ausland Kontakte knüpfen und mit einem globalen Wettbewerbsumfeld vertraut sind.   

Für den Münchener Diplomingenieur Arne-Steffen Dehler eröffneten sich gänzlich neue Karriereperspektiven nach seinem MBA-Abschluss, den er an der OU Business School absolviert hatte. Sein Arbeitgeber, bei dem der diplomierte Elektroingenieur viele Jahre im IT- und Telekommunikationsbereich als Gruppenleiter tätig war, hatte das Zusatzstudium finanziell unterstützt. „Ich habe meinen Job dort gerne gemacht. Aber durch meine MBA-Qualifikation wurde mir deutlich, in welch größerem Kontext ich meine bisherigen Skills gemeinsam mit dem neuen, professionellen Managementwissen einsetzen kann", sagt Arne-Steffen Dehler. Von der Telekommunikationsbranche wechselte er in die internationale Logistik. Bei der Locanis AG in München-Unterföhring arbeitet er als Technischer Leiter in der Logistiktechnologie und hat sich auf die internationale Getränkeindustrie spezialisiert.  Für den Elektroingenieur gab es drei Gründe, warum er sich für das Programm der Open University entschied: Studiert wird in der internationalen Geschäftssprache Englisch. Das Studium ist berufsbegleitend und der MBA ist dreifach international akkreditiert und damit weltweit anerkannt. 

Am britischen MBA-Konzept schätzt Dehler besonders, dass es ein firmen­unabhängiges Studium ist. Das kritische Denken wird gefördert, erworbenes Wissen sofort im eigenen Job angewandt. „Man wird nicht in ein CI-Konzept reingepresst, sondern bekommt bestes Handwerkszeug fürs Management und entwickelt gleichzeitig innovative und durchaus selbstkritische Ideen". Sein Rat an andere Ingenieurkollegen: „Einen MBA sollte machen, wer als global-international denkende Führungskraft tätig sein möchte und sich nicht scheut, den Blick aufs Business und die eigene Arbeit zu verändern." Für den rein technisch orientierten Ingenieurtyp reiche oft ein guter Englischsprachkurs aus, um mit ausländischen Kollegen in Wissenschaft und Forschung kommunizieren zu können, meint Dehler. Im MBA-Programm an der OU Business School geht es um strategisches Denken, Kreativität im Management, Innovation, Personalführung und last but not least um die klassischen Bereiche Marketing und betriebwirtschaftliches Wissen.


In einem betreuten Fernstudium mit Präsenzveranstaltungen knüpft man wertvolle persönliche Kontakte. Vielleicht nicht ganz so intensiv wie im Seminar, wo Studenten den ganzen Tag mit Kommilitonen und Dozenten zusammen sitzen. Dafür besteht aber der große Vorteil, ganz unterschiedliche Menschen aus vielen Ländern zunächst über die elektronische Kommunikation und dann persönlich in den Präsenzveranstaltungen kennen zu lernen. Dehler: „An welcher anderen MBA-School trifft man schließlich gleichzeitig auf den 26jähri­gen Junior-Berater aus den Niederlanden, den 63-jährigen Firmenchef aus Wien und die britische Juristin mit MBA vom Genfer See, die einen als Tutor betreut?" 

Weitere Informationen:

OU Business School, Büro München, Tristan Sage, Tel. 089/89 70 90 48 oder Büro Düsseldorf, Mark Latham, Telefon 0211/61 80 554, www.oubs.open.ac.uk  

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