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Im letzten Jahr waren es noch rund 10.000 Bewerbungen, in diesem Jahr konnten schon 13.000 Bewerbungen verzeichnet werden. Damit hat die Universität Hohenheim einen neuen Rekord zu vermelden.
Der Grund für dieses hervorragende Ergebnis ist sicher nicht allein in der wunderschönen Lage des Campus zu sehen. Das Bewerbungsverfahren wurde vereinfacht, und die gesamte Präsentation der Studiengänge wurde optimiert.
Dazu waren unter anderem ein reines Online-Verfahren, ein entschlackter Internet-Auftritt und weniger Bürokratie erforderlich. Die Mühe hat sich gelohnt – viele Bewerber loben das übersichtlich gestaltet Angebot und die einfache Durchführung der Online-Bewerbung, die das Verfahren besonders effizient gemacht habe.
Die ersten Zulassungsbescheide sind bereits unterwegs, was auch für die hohe Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultäten spricht. Ohne deren herausragende Zusammenarbeit sei ein solcher Bewerberansturm kaum zu bewältigen, so der Leiter der Abteilung Studienangelegenheiten.
Der überwiegende Teil der Bewerbungen entfällt auf die Bachelor Studiengänge, die im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 15 Prozent zu verzeichnen haben. Zu den favorisierten Studiengängen zählen hier Ernährungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften mit ökonomischem Wahlprofil, Agrarwissenschaften und Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergien im Bereich Agrarwissenschaften. Auch der Studiengang Biologie im Lehramt wurde stark nachgefragt.
Das Angebot der Master-Studiengänge reicht von Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften über Erdsystemwissenschaften bis zur Agrarbiologie. Diese neuen Masterstudiengänge wurden mit etwa 600 Bewerbungen gut angenommen. Bei den bereits bestehenden Master-Studiengängen hat sich die Zahl der Bewerber sogar verdoppelt, wobei die größte Nachfrage im Fach Agricultural Economics in der Fakultät Agrarwissenschaften besteht.
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