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Es gibt viele Studentenjobs, aber eigentlich nur einen Grund, sich dafür zu interessieren: Geld!
In den Semesterferien oder auch während der Vorlesungszeit nebenbei zu arbeiten, ist für viele Studierende entweder blanke Notwendigkeit oder eine Frage der Ehre - weil man die Eltern nicht über Gebühr belasten will - oder aber eine Möglichkeit, sich ein wenig materiellen Zusatzspaß im Leben zu gönnen. Natürlich kann es auch um mehr als puren Spaß gehen, wenn etwa für ein Auslandssemester gespart wird.
Auch wenn gestandene Akademiker rückblickend meist auf eine "Nebenausbildung" als Lagerarbeiter, Aushilfsfahrer oder Bauarbeiter stolz sein können, gibt es einige Glückliche, bei denen sich Studium und Studentenjob inhaltlich ergänzen. Hier kann der Nebenjob also zu einem Trittbrett für den späteren Berufseinstieg werden. Alleine schon die Möglichkeit, sich mit einem Arbeitszeugnis des Studentenjobs bei einem potenziellen Arbeitgeber als Bewerber mit beruflicher Vorerfahrung zu präsentieren, ist manchmal mehr wert als der vielfach karge Stundenlohn des Jobs an sich.
Angebote finden sich in der Regel bei den Studienwerken der einzelnen Universitäten, bei der Agentur für Arbeit oder können aus dem Internet gesucht werden.
Zu beachten ist allerdings, dass eine zu lange Beschäftigung oder ein zu hohes Einkommen Auswirkungen auf die Krankenversicherung für Studenten und das BAföG haben kann.
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