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Wer als Student ein Fahrzeug fährt, egal ob Auto, Motorrad oder Moped, muss dieses versichern. Oftmals bieten Versicherungen spezielle Studententarife, bei denen die Versicherung zu günstigeren Tarifen möglich ist.
Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist im Rahmen der Kfz-Versicherung sogar eine Pflichtversicherung, denn sie sichert die Ansprüche des Unfallgegners in voller Höhe ab. Ohne sie darf ein Auto weder betrieben noch angemeldet werden. Mit der Kfz-Haftpflichtversicherung werden sowohl Personen- als auch Sach- und Vermögensschäden abgedeckt, und zwar bis zur Höhe der gewählten Versicherungssumme. Die Haftpflichtversicherung ist die günstigste Kfz-Versicherung. Ihr Beitrag sinkt zudem pro Unfallfreiem Jahr durch den so genannten Schadensfreiheitsrabatt. Erst wenn die Versicherung einen Schaden regulieren muss, steigt der Beitrag wieder. Es lohnt sich daher zu prüfen, wann die Versicherung einen Schaden übernimmt und wann man ihn besser selbst begleicht.
Neben der Kfz-Haftpflichtversicherung bieten die Versicherungsunternehmen noch die Teilkasko sowie die Vollkaskoversicherung. Beide Versicherungen übernehmen die Schäden am eigenen Fahrzeug. Die Teilkaskoversicherung springt beispielsweise bei Wildschäden, Marderbissen oder Feuer ein, die Vollkaskoversicherung hingegen übernimmt auch Schäden bei selbst verursachten Unfällen und Vandalismus. Grundsätzlich kann die Teilkaskoversicherung bei Fahrzeugen mit einem Alter zwischen 3-8 Jahren sinnvoll sein. Die Vollkaskoversicherung hingegen ist bei Neufahrzeugen unerlässlich, denn bei einem Unfall kann großer finanzieller Schaden entstehen. Hierbei ist es unerheblich, ob das Fahrzeug selbst gekauft, finanziert oder geleast wurde.
Im Rahmen der Kfz-Versicherung kann es ebenfalls sinnvoll sein, einen Schutzbrief abzuschließen. Dieser bietet verschiedene Leistungen bei Unfällen und Pannen, den Abschleppservice sowie den Bergungsdienst. Und dies alles für einen sehr geringen Aufpreis von etwa zehn Euro pro Jahr.
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