Gesundheitswirtschaft braucht Logistiker
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Wie organisieren Krankenhäuser ihre Lager so, dass sie übersichtlich bleiben und
trotzdem stets genügend ärztliches und pflegerisches Material vorhanden ist? Wie
strukturieren Pharmagroßhändler und Versandapotheken Vertrieb und Export optimal?
Wie finden Hilfsorganisationen das kostengünstigste Konzept für die Verteilung von
Hilfsgütern?
Die Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft stellt sich im Rahmen des neuen Bachelor Studiengangs Gesundheitslogistik genau diesen Fragen und bilder künftige Führungskräfte für diese Anforderungen aus.
„Noch herrscht an diesen Spezialisten aber Mangel“, sagt Dr. Elmar Erkens, Dekan Gesundheitslogistik der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. „Dabei sparen kluge logistische Lösungen Geld, Personal und Zeit.“
Tatsächlich würden etwa in Krankenhäusern solche
Aufgaben bislang oft von Mitarbeitern übernommen, die dafür nicht ausgebildet seien. Angesichts des erforderlichen Spezialwissens betont Dr. Erkens demgegenüber: „Logistik braucht für die Gesundheitswirtschaft Spezialisierung.“
Im April dieses Jahres startet die Hochschule den Bachelor-Studiengang „Gesundheitslogistik“, der im deutschsprachigen Raum in dieser Form
einzigartig ist. Mit dem Angebot wendet sie sich zum einen an Personen, die bereits in
der Gesundheitsbranche arbeiten, zum Beispiel Pflegekräfte, die sich zu
Gesundheitslogistikern fortbilden wollen. Interessant ist das staatlich anerkannte
Studium zum anderen für Mitarbeiter von Planungsbüros im Gesundheitssektor, für
Spediteure und Lageristen oder Abiturienten.
Erfahren Sie jetzt mehr zum Bachelor Gesundheitslogistik
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