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Als einziger deutscher Repräsentant wurde die Hamburg Media School von der renommierten Columbia Universität nach New York eingeladen. Dort findet vom 23. - 25. Mai die „Conference of International Journalism Educators" zum Thema Standards in der Journalistenausbildung statt. Die Columbia Universität wurde 1754 gegründet und gehört zu den ältesten und renommiertesten Universitäten der USA. Die dort 1912 entstandene Graduate School of Journalism verleiht jedes Jahr den berühmten Pulitzer-Preis. Jetzt ist das amerikanische Institut auf den Lehrplan und die Methoden der Journalistenausbildung an der Hamburg Media School aufmerksam geworden. Das stieß auf so großes Interesse, dass sie die Hamburger zur internationalen Journalismus-Konferenz nach New York einluden, um vor einem renommierten Fachpublikum ihre Konzepte für die Zukunft der Journalistenausbildung zu vertreten. „Die Einladung nach New York ist für uns als vergleichsweise kleine Institution eine große Ehre. Immerhin wurden wir als einziger deutscher Repräsentant ausgewählt. Das ist eine Bestätigung von höchster Ebene dafür, dass wir den richtigen Weg in der Journalismusausbildung eingeschlagen haben und unsere Studenten optimal für eine erfolgreiche Karriere in den Medien ausbilden", freut sich Jan Henne De Dijn, Geschäftsführer der Hamburg Media School. In den vier Schwerpunkten der Konferenz geht es um nationale Unterschiede im Journalismus und die jeweiligen Ausprägungen in der universitären Journalismusausbildung, um Optimierungspotenziale der Curricula, didaktische Methoden und Chancen und die Möglichkeiten zukünftiger Kooperationen. Die Hamburg Media School wird die Standards der Ausbildung in Deutschland vorstellen und ihre eigenen Ausbildungsmaximen präsentieren. An der Konferenz nehmen Vertreter der internationalen Presse wie „Le Monde", „El Pais" oder „India Today" teil sowie Wissenschaftler anerkannter Journalismusstudiengänge u.a. aus den USA, Russland, China, Südafrika, Großbritannien oder Frankreich. Qualifiziert für diese Konferenz hatte sich die Hamburg Media School durch ihre crossmediale Ausrichtung und das gleichzeitig praxisnahe und methodisch anspruchsvolle Curriculum. Das Modell einer Private-public-Partnership ermöglicht, dass zu den Dozenten der HMS führende Medienpraktiker aus Qualitätsredaktionen ebenso gehören wie renommierte Kommunikationswissenschaftler. Der Abschluss „Master of Arts in Journalism" der Hamburg Media School ist staatlich anerkannt und berechtigt zur Promotion. |