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Elektrotechnik und Informationstechnik im Fernstudium absovieren

Waren Ingenieure früher in unterschiedlichsten Fachrichtungen in großem Umfang verfügbar, nimmt der Mangel an qualifizierten Ingenieuren heute fast kritische Dimensionen an. Das zumindest ist das Ergebnis einer Unternehmensbefragung des Instituts der deut

Donnerstag, 21 April, 2011

Waren Ingenieure früher in unterschiedlichsten Fachrichtungen in großem Umfang verfügbar, nimmt der Mangel an qualifizierten Ingenieuren heute fast kritische Dimensionen an. Das zumindest ist das Ergebnis einer Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Ende 2009 war von mehr als 30.000 offenen Stellen die Rede, die sich besonders auf den Maschinenbau und die Elektro- und Informationstechnologie konzentrieren, versichert die Rektorin der AKAD Hochschule Stuttgart, Prof. Dr. Eva Schwinghammer. Schon deshalb reagiert die AKAD mit dem nur sieben Semester dauernden Studiengang Elektro- und Informationstechnik auf genau diesen Bedarf.

Der Studiengang ist akkreditiert und endet mit dem Bachelor of Engineering (B.Eng.). Er spricht Berufstätige an, die einen Hochschulabschluss für neue Perspektiven nutzen möchten. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man an der AKAD auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife studieren – eine technische Affinität ist aber in jedem Fall dringend empfehlenswert.

Das Studium ist eine Kombination aus Fernstudium, Online-Unterricht, Präsenzseminaren und beruflicher Praxis. Während die Theorie in Form von Lernmaterialien vermittelt wird, unterstützen Präsenzseminare an der AKAD in Stuttgart und sechs praxisorientierte Lernmodule in Laboren der Hochschule Pforzheim den Einstieg in die Praxis. Während im Grundstudium Grundlagenwissen vermittelt wird, konzentriert sich das siebte Semester auf die Vertiefungsrichtungen Automatisierungstechnik, Medizintechnik und Kommunikationstechnik.

Die Einsatzgebiete sind dann auch entsprechend weit gefasst. Ingenieure finden sich in der mittleren Fach- und Führungsebene wieder, die Schnittstellenkenntnisse werden vor allem in technikbasierten Unternehmen benötigt, die beispielsweise Smartphone-Komponenten, Computer-Anwendungen, Kommunikationsnetze und Elektronik für Fahrzeuge und die moderne Chirurgie entwickeln. Noch bis Ende Juli gewährt die AKAD bei einer Einschreibung einen attraktiven Einführungspreis.