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Montag, 27 Juli, 2015

Teilnahme am Venture Cup

Hamburg ist über Deutschland hinaus bereits als hervorragender Standort für Startups bekannt. Nun haben sich zwei führende Universitäten dazu entschlossen, Gründer durch eine engere Zusammenarbeit noch stärker zu fördern. Die Bucerius Law School und das NIT Northern Institute of Technology Management haben eine Kooperation bekannt gegeben.

Die Studierenden der Bucerius Law School können ab sofort am Venture Cup des NIT teilnehmen, gaben NIT- CEO Verena Fritzsche und Bucerius- Geschäftsführer Dr. Hariol Wenzler bekannt. Beim Venture Cup werden die Studierenden mit realen Problemen aus existierenden Unternehmen konfrontiert. Innerhalb von acht Wochen arbeiten die Studierenden dann intensiv und in fachübergreifenden Teams daran, das Problem bestmöglich zu lösen. Das beste Team gewinnt am Ende einen Geldpreis.

Gemischte Teams von Bucerius und NIT

Zum ersten Mal werden in diesem Jahr gemischte Teams aus Juristen der Bucerius und Ingenieuren mit Managementkenntnissen der NIT gebildet. Dabei legen beide Schulen bereits großen Wert auf Gründerförderung. Am NIT, wo Ingenieure eine Management- Zusatzausbildung absolvieren können, entwickeln die Studierenden bereits jetzt im Rahmen des Schwerpunkts „Entrepreneurial Management“ eine Geschäftsidee samt Businessplan. An der Bucerius Law School werden interessierte Studierende regelmäßig mit unternehmerischen Alumni in Kontakt gebracht und Startups werden mit rechtlichem Know- How versorgt.

Rechtskenntnisse und Management

Die beiden Hochschulen gehören in Deutschland bereits jetzt zu den besten ihrer Fachrichtungen. Die Bucerius Law School, erste private Hochschule für Rechtswissenschaften, belegt seit 2008 einen Spitzenplatz im CHE- Hochschulranking. Das NIT bietet in Zusammenarbeit mit der technischen Hochschule Hamburg bereits seit 1999 zwei englischsprachige Master- Studiengänge- darunter auch einen MBA- Studiengang- und arbeitet eng mit der Industrie zusammen. Durch die Zusammenarbeit im Venture Cup können gründungswillige Ingenieure nun wichtige Rechtskenntnisse erwerben, während die angehenden Juristen Management im Startup- Umfeld erfahren können.