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Mittwoch, 30 November, 2016

Wenn Wissenschaftler oder Tüftler eine neue Technologie entwickeln, sollten sie diese besonders bei Geschäftsleuten bewerben. Denn wenn die Business-Welt eine Technologie anerkennt, setzt sie sich meistens auch durch. Siehe das iPhone, das zunächst als Spielzeug abgetan wurde und mittlerweile Blackberry als Standard-Geschäftshandy völlig verdrängt hat.

Künstliche Intelligenz in Business Schools

Aus diesem Grund ist es wichtig für alle MBA-Interessierten und für die Entwickler von AI (artificial intelligence) oder künstlicher Intelligenz, dass sich immer mehr MBA-Programme mit der Technologie beschäftigen.

Denn immer mehr der renommiertesten Business Schools, wie Harvard, MIT oder Sloan School of Management, bieten Kurse zu AI an. Dadurch erhalten bereits angehende Manager ein gutes Grundlagen-Verständnis für die Technologie, das sie dann mit ins Berufsleben übernehmen.

AI in immer mehr Bereichen zu finden

Warum ist das wichtig? AI übernimmt eine immer größere Rolle in den neu entwickelten Produkten, von Autos über Sprachassistenten bis zum vernetzten Haushalt. Doch bisher verstehen viele Manager oder Führungskräfte die Technologie kaum.

Grundlegendes Verständnis

Doch wenn das Management nicht genau versteht, wie eine Technologie funktioniert oder was sie macht, wie soll sie diese dann in die Geschäftsstrategie einbauen? Auf welcher Grundlage kann eine Führungskraft dann beurteilen, ob der Projektantrag aus den Reihen der Mitarbeiter etwas ist, das weiter verfolgt werden soll?

Keine Angst mehr vor dem Unbekannten

Dieses Problem können die MBA-Kurse nun lösen. Denn natürlich wird kein MBA-Student innerhalb eines Kurses, der wahrscheinlich nur ein Semester lang dauert und nur wenige Wochenstunden Unterricht umfasst, nicht zum AI-Experten oder Programmierer. Aber das grundlegende Verständnis für die Technologie sowie die Vertrautheit mit der bis dato unbekannten Materie kann einer neuen Technologie zum breiten Durchbruch verhelfen.