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Von der Bewerbung bis zum MBA Abschluss müssen verschiedene Hürden genommen werden, die ganz unterschiedlich in den Erfahrungsschatz eingehen und die ein Teil des Lernprozesses sind.

Häufig genannte Hürden auf dem Weg zum MBA Abschluss

Die finanzielle Sicherheit für die Dauer des MBA-Programms und ein effektives Zeitmanagement sind die zentralen Themen, denen sich Bewerber(-innen) bereits vor der Aufnahme eines MBA-Studiums stellen müssen. Eine gute Planung, die mehrere Monate vor dem Studienanfang begonnen wird, und das Nutzen verschiedener sachkundiger Beratungskompetenzen innerhalb und außerhalb der Hochschulen sind in diesem Themenfeld eine sinnvolle Hilfe. Insbesondere das Aufstellen einer Agenda, in die Etappenziele und Milestones eingearbeitet werden, ist in vielen Fällen eine Hilfe bei der Vermeidung von unnötigem Stress. Frühzeitig begonnen gehören auch Sprachprüfungen, GMAT und Vorbereitungskurse in die detaillierten Pläne, die mit dem MBA Abschluss enden.

Einige praktische Schwierigkeiten sind mit dem Bewerbungsprozess verbunden. So werden noch immer fehlerhafte, unvollständige oder nachlässig verfasste MBA-Bewerbungen bei den Hochschulen eingereicht. Die Tatsache, dass die meisten Bewerber sich bei mehreren Programmen bewerben, kann für das Ausmaß der erkennbaren Achtlosigkeit kaum eine Erklärung sein. Gute Vorbereitung ist sowohl beim Verfassen persönlicher Bewerbungsessays als auch beim Absolvieren der obligatorischen Tests unabdingbar, wenn sich am Ende der MBA Abschluss lohnen soll.

Risiken der Fehlinvestition MBA Abschluss

Wirklich sorgenfrei machen vor allem diejenigen ihren MBA Abschluss, die vom Unternehmen die Studienkosten ganz oder teilweise bezahlt bekommen und zum Ausgleich für einen gewissen Zeitraum an das Unternehmen gebunden bleiben. Alle anderen, die die Investition in Eigenregie planen, müssen mit Restrisiken kalkulieren, deren Wahrscheinlichkeiten teilweise zu Studienbeginn bereits prognostizierbar sind. Selbst schwer berechenbare Wirtschaftsentwicklungen müssen zumindest als Potential berücksichtigt werden.

Zu den wichtigsten Faktoren, die das Risiko einer Fehlinvestition in den MBA Abschluss mindern, zählen

  • die internationale Reputation der Business School,
  • die eigene Durchsetzungsfähigkeit gegenüber Mitstudierenden,
  • Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit, strategisches Denken und
  • Selbstmotivation zum Aufbau eigener MBA-Netzwerke und
  • die Wahl der richtigen zukunftsfähigen Studieninhalte.

Mit etwas Glück kann sich dann der MBA Abschluss selbst bei einer komplizierten Arbeitsmarkt- und Wirtschaftslage auszahlen.

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