Jetzt vergleichen!

Freitag, 29 April, 2016

Es gibt viele Gründe für einen MBA-Abschluss, aber fast immer spielt der Wunsch nach einer Gehaltssteigerung eine große Rolle. Das Potential, mehr zu verdienen, ist besonders wichtig, da die meisten MBA-Programme nicht gerade billig sind. Dazu kommt oft noch ein Verdienstausfall, zumindest bei Vollzeit-Programmen. An diesen Universitäten können Sie laut Emolument.com. die größten Gehaltssprünge hinlegen. 


Das Online-Portal Emolument.com wollte herausfinden, welcher MBA der Beste ist. Die Kriterien: welcher MBA führt am Wahrscheinlichsten zu einer Karriere im Finanzbereich oder einem High Tech Unternehmen und bei welchem zahlt sich Ihre Investition, im Vergleich zum Verdienst vorher, am meisten aus.

Cambridge Judge ist nicht zu schlagen

Der Gewinner in beiden Kategorien war die Judge Business School in Cambridge. Rund 45% der Absolventen landeten in einer der beiden begehrten Branchen und das Durchschnittsgehalt nach dem Abschluss lag bei rund 100 000 Pfund oder knapp 140 000 Euro.

St. Gallen Top für Finance

Dicht dahinter folgt eine Universität im deutschsprachigen Raum: die Universität von St. Gallen kann die meisten ihrer Studenten im Finanzsektor unterbringen, auch wenn der Durchschnittsverdienst bzw. die Gehaltssteigerung hier nicht ganz so üppig ausfällt wie nach einem MBA in Cambridge.

Consulting gewünscht?

Übrigens: wenn Sie einen Job im Consulting anstreben, sollten Sie nach London gehen. Sowohl das Imperial College als auch die London Business School befinden sich in den Top 5 der Universitäten, die ihre Studenten im Consulting unterbringt. Überraschender Weise schneiden Sie im Finanz- oder Technologiebereich gehaltstechnisch aber klar besser ab. Durchschnittlich dürfen Sie im Consulting "nur" mit 83 000 Pfund oder knapp 115 000 Euro rechnen.

Ebenfalls gut für Gehaltssprünge

Die anderen Universitäten, an denen Sie mit starken Gehaltssprüngen und guten Chancen im Bereich Technologie, Finanzen oder Consulting rechnen dürfen, sind die INSEAD, IESE, Oxford Said Business School, HEC Paris und die Warwick University Business School.